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KIA Dinnebier - Eröffnung des Flagshipstores
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Kia und Dinnebier: Große Pläne in Berlin
Die Autohausgruppe Dinnebier will die Verkaufszahlen der Marke Kia
in Berlin bis 2013 auf jährlich 3.000 Einheiten steigern. Im vergangenen
Jahr verzeichnete Kia in der Hauptstadt etwa 500 Neuzulassungen.
Dinnebier hat die Berliner Niederlassung der koreanischen Marke
übernommen und führt den Betrieb künftig als Flagshipstore, der am
Donnerstag eröffnet wurde. Zudem hat der Händler Kia an neun wei-
teren Standorten in und um Berlin ins Programm aufgenommen.
„Berlin ist für Kia Motors ein sehr wichtiger Markt. Wir freuen uns, mit
der Unternehmensgruppe Dinnebier einen starken Partner gefunden
zu haben, der diesen Markt genau kennt und hohes Ansehen in der
Stadt genießt“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer von Kia Motors
Deutschland, bei der Eröffnung des Flagshipstores. Die Übernahme
der Niederlassung durch Dinnebier sei ein „historischer Moment“ für
die Marke.
„Kia ist eine spannende Marke mit sehr attraktiven Produkten und ei-
nem großen Potenzial, gerade auch in Ballungsräumen wie Berlin“,
begründete Dinnebier sein Engagement. Der Importeur habe ihm sehr
viele Informationen gegeben, was in den nächsten Jahren geplant ist.
„Das hat mich begeistert und da möchte ich einfach mit dabei sein“,
so Dinnebier. Zudem habe das Management gezeigt, dass man es bei
Kia wertschätze, wenn ein Unternehmer etwas bewegen wolle. „Dass
eine Marke ihre eigene Niederlassung abgibt, ist etwas besonderes“,
sagte der Geschäftsführer.
Die Autohausgruppe hat den Standort mit allen Mitarbeitern übernom-
men und plant zudem, weiteres Personal einzustellen. „Vor allem der
Bereich Aftersales muss ausgebaut werden“, so Dinnebier. Alle
Kia-Standorte sind bereits nach dem neuen Showroom-Konzept der
koreanischen Marke gestaltet.
(Quelle: kfz betrieb ONLINE)
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